MapR: Konfigurieren von Warehouse Connector zum Schreiben in NetWitness Warehouse

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Sie müssen die Warehouse Connector-Services zum Schreiben in RSA NetWitness Warehouse aktivieren.

Um den Warehouse Connector zum Schreiben in NetWitness Warehouse zu konfigurieren, führen Sie die folgenden Aufgaben auf den Log Decodern und Decodern aus, auf denen die Warehouse Connector installiert sind:

Hinweis: Wenn Sie die Konfiguration in einer virtuellen Umgebung vornehmen, führen Sie diese Aufgaben in einem eigenständigen Warehouse Connector-Server aus.

Überprüfen des Status des NFS (Network File System)-Services

So überprüfen Sie den NFS-Servicestatus:

  1. Melden Sie sich bei der Warehouse Connector-Appliance an, auf der der Warehouse Connector-Service installiert ist.
  2. Geben Sie den folgenden Befehl ein:
    rpm –qa |grep nfs
    Die NFS-Paketnamen werden in der Ausgabemeldung angezeigt. Beispiel:
    nfs-utils-lib-1.1.5-6.el6.x86_64
    nfs-utils-1.2.3-36.el6.x86_64
  3. Wenn die Ausgabenachricht leer ist, installieren Sie die NFS-Pakete.

Installieren der Netzwerk-Dateisystempakete

Voraussetzungen

Wenn die NFS-Pakete bereits manuell auf die Appliances heruntergeladen wurden, installieren Sie die Pakete und mounten Sie RSA NetWitness Warehouse. Zur Durchführung dieser Aufgabe brauchen Sie Internetzugang. Sollten Sie keinen Internetzugang haben, laden Sie die RPM-Pakete offline herunter und kopieren Sie diese zur Installation auf diesen Computer.

Hinweis: Installieren Sie die NFS-Pakete nur, wenn diese bei der Statusüberprüfung des NFS (Netzwerk-Dateisystems) auf der Warehouse Connector-Appliance oder der Appliance, auf der Sie den Warehouse Connector-Service installiert haben, nicht angezeigt werden. 

So installieren Sie NFS-Pakete:

  1. Melden Sie sich bei der Warehouse Connector-Appliance oder der Appliance, auf der Sie den Warehouse Connector-Service installiert haben, an.
  2. Verwenden Sie zur Überprüfung des NFS-Status den folgenden Befehl:

    rpm –qa |grep nfs

    Der NFS -Paketname wird in der Meldung Ausgabe angezeigt. Beispiel:

    nfs-utils-lib-1.1.5-6.el6.x86_64
    nfs-utils-1.2.3-36.el6.x86_64

    Wenn nfs-utils und nfs-utils-lib ordnungsgemäß identifiziert werden, können Sie die restlichen Schritte dieses Verfahrens (Installieren der Netzwerk-Dateisystempakete) überspringen.

  3. Suchen Sie mit dem folgenden Befehl nach NFS-Paketen:

    yum search nfs-utils

    Die Ausgabe endet mit der folgenden Meldung:

    “name and summary matches only, use “search all” for everything.”

    Hinweis: Sollte die Ausgabe mit der folgenden Meldung enden, kontaktieren Sie den RSA-Kundensupport:
    “no matches found”

  4. Verwenden Sie zur Installation des NFS-Programms den folgenden Befehl:

    yum install nfs-utils nfs-utils-lib

    Die Ausgabe beinhaltet die Aufforderung y oder n. Geben Sie y ein, und drücken Sie die Eingabetaste.

Die NFS-Pakete wurden erfolgreich installiert.

Mounten des Warehouse auf dem Warehouse Connector

So mounten Sie RSA NetWitness Warehouse auf der Appliance:

  1. Verwenden Sie folgenden Befehl, um ein neues Verzeichnis namens /saw zu erstellen:
    mkdir /saw
  2. Geben Sie den folgenden Befehl ein:
    ll /
    Das neue Verzeichnis wird angezeigt.
  3. Verwenden Sie zum Mounten des Warehouse den folgenden Befehl:
    mount -t nfs -o nolock,tcp,hard,intr <IP_Address_for_SAW>:/mapr/<cluster-name> /saw
    Wobei <IP_Address_for_SAW> die IP-Adresse der primären Warehouse-Appliance im Cluster ist und <cluster-name> für den Namen steht, der in der Vorlagendatei angegeben ist.
  4. Hinweis: Wenn eine virtuelle IP-Adresse für das Warehouse konfiguriert ist, müssen Sie sie als IP-Adresse in <IP_Address_for_SAW> verwenden.

  5. Überprüfen Sie mit dem folgenden Befehl, ob Warehouse erfolgreich gemountet wurde:
    mount
    Die IP-Adresse der primären Warehouse-Appliance und weitere Informationen, die Sie in Schritt 3 angegeben haben, werden in der letzten Zeile der Ausgabemeldung angezeigt.
  6. Verwenden Sie zur Auflistung der Inhalte in dem neu erstellten Verzeichnis /saw den folgenden Befehl:
    ll /saw
    Die folgenden Verzeichnisse werden angezeigt:
    hbase
    index-scratch
    jars
    logs
    user
    var
  7. So fügen Sie NFS zu den Auto-Mount-Optionen hinzu. Gehen Sie folgendermaßen vor:
    1. Überprüfen Sie mit dem folgenden Befehl, ob die IP-Adresse der primären Warehouse-Appliance und andere Informationen, die Sie beim Mounten von Warehouse eingegeben haben, in der Datei /etc/fstab angezeigt werden:
      cat /etc/fstab
      Wenn die Informationen nicht in der Datei /etc/fstab angezeigt werden, führen Sie die folgenden Schritte aus.
    2. Geben Sie den folgenden Befehl ein:
      tail –n 1 /etc/mtab
      Die IP-Adresse der primären Warehouse-Appliance und andere Informationen, die Sie beim Mounten von Warehouse eingegeben haben, werden in der letzten Zeile der Ausgabemeldung angezeigt.
    3. Geben Sie den folgenden Befehl ein:
      tail –n 1 /etc/mtab >> /etc/fstab
    4. Bearbeiten Sie die Datei /etc/fstab, um das Wort „auto“ am Ende der Datei hinzuzufügen: Geben Sie den folgenden Befehl ein:
      vi /etc/fstab
      Beispiel: 10.11.111.11:/mapr/saw /saw nfs rw,nolock,tcp,auto,addr=10.11.111.11 0 0
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